Fünf von Vielen: Elsa for Toys

In Berlin leben 1,8 Millionen Frauen. Viele von ihnen haben inspirierende Lebensläufe und etwas geleistet, das die Welt ein Stückweit verändert hat. Fünf dieser Frauen haben uns ihre Geschichten erzählt.

Ich wollte immer freie Künstlerin werden. Meine Eltern waren Künstler, mein Vater hat mich deshalb von Anfang an gefördert. Nach der Schule habe ich mich an verschiedenen Hochschulen beworben, bis auf die Free Academy in Amsterdam lehnten mich aber alle ab. Dort schrieb ich mich dann für Visuelle Kommunikation ein, doch was wir lernten, kannte ich schon und ich war zu dieser Zeit sehr ungeduldig, wollte unbedingt etwas Bedeutungsvolles machen. Das Studium habe ich abgebrochen und ging 1988 nach Berlin – so fing alles an. Ein Freund aus London bat mich, für seinen Club ein Logo und ein Banner zu entwerfen. In London waren solche Dinge schon üblich, für mich war das neu. Ich kaufte mir Stoff und Farbe und arbeitete die ganze Nacht. Am nächsten Tag war es fertig. 

»Es ging viel um Selbstausdruck« 

Text: Viktoria Borowiak

Die Fortsetzung des Artikels findest Du in der aktuellen Printausgabe.

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